Sie sind hier: Wandern / Meteoritenweg / Sehenswertes

Meteoritenweg

Evangelische Pfarrkirche St. Martin Großbundenbach

Der Meteoritenweg ist als Streckenwanderweg von 30 km Länge angelegt. Er kann in 2 Etappen erwandert werden.

Entlang des Weges sind auch angenehme Rundtouren von 6 - 14 km Länge, ausgehend von Winterbach oder Großbundenbach möglich.

Der Meteoritenweg beginnt am Serinihöfchen bei Schmitshausen, gelangt durch Winterbach zur Meteoritenfallstelle bei Krähenberg. Durch Großbundenbach führend, wo auch ein Etappenstopp eingelegt werden kann, endet der Weg schließlich in Zweibrücken an der Waldparkanlage Fasanerie.

An dieser Stelle knüpft der Meteoritenweg an die Hauptroute „Von Landstuhl nach Bitche“ an, die  Sie wieder zurück zum Serinihöfchen bringt.

In dieser Kombination ergibt der Meteoritenweg auch eine ambitionierte Mountenbiketour.


Wegweiser Meteoriten Weg
Wegweiser

Serinihöfchen

Nach etwa 2 km hinter Schmitshausen Richtung Reifenberg erreichen wir das links gelegene Serinihöfchen (auch Pfarrhöfchen genannt). Es handelt sich um die Reste eines ehemaligen Gehöftes, wo ein Pfarrer, namens Serini gelebt hat. Inzwischen ist es mit hohen Bäumen bestanden.


Kräutergarten Winterbach

Winterbacher Kräutergarten und Kirche

Vor einigen Jahren hat die Kirchengemeinde Winterbach einen, nach mittelalterlichen Vorbildern geplanten Kräutergarten angelegt. Diese Sehenswürdigkeit birgt etwa 60 Heilpflanzen und steht interessierten Besuchern jederzeit offen. Führungen können nach vorheriger Absprache mit dem Gemeindepfarrer vereinbart werden.

Weitere Informationen:
VG Wallhalben - Winterbach >>
Kräutergarten und Kirche Winterbach PDF >>  Quelle: Pfälzischer Merkur


Meteoritenfundstelle Krähenberg

Diese Stelle liegt nicht direkt auf dem Weg. Etwa 200 m vom Wegrand entfernt, im Ohmbachtal bei Krähenberg können wir uns an einer Tafel über die damaligen Geschehnisse informieren. Dort treffen wir auf die Fundstelle des Meteoriten, der am 15. Mai 1869 auf die Erde kam, und der Namensgeber unseres Weges ist.

Weitere Informationen:
Meteroit Krähenberg >>


St. Martin- ein Dom im Kleinen

  • Die Bundenbacher Pfarrkirche St. Martin
  • Epithapie Kirche Großbundenbach

Die Bundenbacher Pfarrkirche St. Martin ist die prächtigste in der kleinen Gruppe gotischer Stufenhallen auf der Sickinger Höhe.
Als ehemalige Wehrkirche besitzt die St. Martinskirche noch ihre Ringmauer, innerhalb derer bis 1853 der Kirchhof war. Die tiefen Einkerbungen in der Wand hinter dem Eingangsportal zeigen, dass der Zugang verrammelt werden konnte, wenn Gefahr drohte.
Der um 1200 entstandene romanische Chorturm und das um 1320 entstandene gotische Kirchenschiff bilden durch den warmen Ton des roten und gelben Sandsteins eine Einheit.

Im Innern sind die Schlusssteine des  Kreuzrippengewölbes figürlich ausgestaltet.
Die herrlichen, sehr bekannten Fresken stammen aus dem Jahr 1300 und wurden erst wieder 1908 entdeckt und freigelegt.
Die Herrschaftsgeschlechter Steinkallenfels und Catchart zu Carbiston benutzen die Kirche als Grablege. Prächtige Epitaphien schmücken den Chorraum.
Unter dem Altar befindet sich die Gruft mit den Gebeinen der Adelsfamilien.
Die Kirche wird heute von den evangelischen Christen aus Klein- und Großbundenbach als Gemeindekirche genutzt. Gottesdienste sind sonntags, um 9.30 Uhr.
Zur Kirchengemeinde gehört auch die Gemeinde Mörsbach, die jedoch ihre eigene Kirche hat.

Weitere Informationen: 
www.grossbundenbach.de
Großbundenbach - SWR.de 

  • Deckenfresken Kirche Großbundenbach
  • Epithaphien Nordseite Kirche Großbundenbach

Burgruine Bundenbach

Leider können nur noch Ruinen von der wechselvollen Geschichte erzählen. Während des 30 jährigen Krieges wurde die Burg teilweise zerstört. Den Rest besorgten Plünderer und „Hausbesetzer“.

Weitere Informationen:
Burgruine Bundenbach >>


Naturlehrpfad Großbundenbach

Am Rande des Naturlehrpfades Großbundenbachs informieren uns Schilder über die heimische Fauna und Flora.

Weitere Informationen:
www.grossbundenbach.de


Genovevaquelle

Genoveaquelle

Von diesen großen, aufgestellten Sandsteinblöcken, in deren Inneren eine Quelle entspringt, vermutet man, dass sie von den Kelten stammen, die Quellen als Heiligtümer verehrt haben solle.


Barockschloss Fasanerie mit Wildrosengarten

Der polnische König Stanislas Lezczynski 1716 ließ während seines Exils in Zweibrücken die Parkanlage anlegen. Am Ende unserer Tour finden wir einen wahrhaft königlichen Abschluß in der Weiheranlage des Barockschlosses Fasanerie mit Gourmetrestaurant, Hotel, Landgasthaus und Wildrosengarten.

Weitere Informationen:
www.zweibruecken.de