asiavr.me
Sie sind hier: Wandern / Gräfin-Sonja-Bernadotte-Weg / Sehenswertes
Deutsch
Français
English

Naturidylle am Keltenfelsen

Ruhepause am Keltenfelsen

Dass die Kelten im Tal der Wallhalb ansässig waren, hat Dr. Karl Werner Kaiser schon im Heimatbuch der Verbandsgemeinde Wallhalben angesprochen, wo er die Herleitung des Dorfnamens unseres Mühlendorfes erörtert. Dieser Volksstamm habe sich Opfersteine gesucht – oder geschaffen, wo es notwendig war. Dort habe man den Göttern Tieropfer dargebracht.

Weitere Informationen >>


Felsengeheimnis: Wohnplatz der Steinzeitmenschen

Wohnplatz der Steinmenschen

Fund aus der Altsteinzeit bedeutend für die Pfalz

Der Wohnplatz der Steinzeitmenschen an der Wanderstrecke zwischen Rosendorf und Kneispermühle ist weitgehend umschlossen von mächtigen Felsen. Sie haben den Urmenschen Wohnung und Schutz gegeben. Gleichzeitig werden sie wohl für die Jagd von Vorteil gewesen sein. Wasser gab es in der Umgebung ebenfalls ausreichend, sodass wahrscheinlich auch Fischfang war.
Der Hobbyforscher Albert Westrich aus dem Rosendorf hat Steinsplitter und viele behauene Steine gefunden. Die ersten Menschen auf unserem Kontinent haben diese Steinfragmente als Werkzeuge benutzt.

Weitere Informationen >>


1. Rosendorf Deutschlands auf der Sickinger Höhe

Die Rose bezeichnet man wegen ihrer Schönheit und ihres unverwechselbaren Duftes allgemein als „Königin der Blumen“. Sie gilt als ein besonderes Geschenk und wird in vielen Liedern besungen. In zahlreichen Kulturen genießt sie ein hohes Ansehen.

In Schmitshausen auf der Sickinger Höhe wurde sie zum Symbol der Freundschaft und der Völkerverständigung mit den europäischen Nachbarn. Schon früh war in Schmitshausen die Erkenntnis gereift, dass das Dorf als Wohnsiedlung ein kostbarer Lebensraum ist, den es zu bewahren und zu gestalten gilt. Deshalb hat sich der Ort schon 1961 am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ beteiligt. Bereits 1966 wurde die Gemeinde Landessieger und danach mit einer „Goldplakette“ belohnt.

Weitere Informationen >>


Kneispermühle

  • Kneispermühle

Die Kneispermühle, die ehemalige herrschaftliche Bannmühle für die Gemeinden Maßweiler, Reifenberg, Schmitshausen und Oberhausen, wird 1440 erstmals in der Geschichtsschreibung genannt. Das Wort Bannmühle besagt, dass  die Bewohner der genannten Orte ihr Getreide nur vom Müller der Kneispermühle mahlen lassen durften. Der hier angesprochene Mühlenzwang wurde erst in der Zeit der Französischen Revolution aufgehoben.

Laut den Heimatforschern soll die Kneispermühle das letzte Gebäude einer ehemaligen Wohnsiedlung in diesem Talgrund gewesen sein. Die eingegangene Siedlung war unter dem Namen Kneysvilere, auch Kneysviler oder später Kneysweiler bekannt. Das Mühlengebäude wurde 1926 von der Wassergenossenschaft Schmitshausen angekauft und zur Pumpstation für die Wasserversorgung der Höhengemeinden umgebaut. Noch heute ist dieses Wasserwerk für die Trinkwasserversorgung von sechs Gemeinden verantwortlich.  


Landgrafen-Mühle

Die Katzenmühle dürfte das älteste Gebäude des einst eigenständigen Dorfes Oberhausen im ehemaligen Landkreis Zweibrücken gewesen sein.
Nun haben die neuen Besitzer Christine und Thomas Venzke das ehemalige Mühlengut zu einem Hotel-Restaurant mit dem neuen Namen Landgrafen-Mühle umgebaut und renoviert. Der Mühlencharakter und die imposanten Merkmale des Baustils vergangener Mühlenbaukunst wurden in wesentlichen Grundzügen erhalten.

Weitere Informationen >>


Würschhauser Mühle

Die heute mit neuzeitlicher Energie angetriebene Getreidemühle gehört zur Gemeinde Herschberg, obwohl sie jeder als Mühlengut der Gemeinde Wallhalben vermuten würde, was auch für die Mühlenbewohner schon immer die eigentliche dörfliche Zugehörigkeit war. Ihre Lage sorgte einst auch für eine unglaubliche Kuriosität, denn der Mühlenbetreiber war Bürgermeister von Wallhalben und gehörte gleichzeitig dem Herschberger Gemeinderat an. Für die Bewohner ums Wallhalbtal ist es häufig nur die „Zieglermühle“, da man den Familiennamen der Besitzer übernommen hat.

Weitere Informationen >>