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WaldPark Schloss Karlsberg

Schloss Karlsberg - Orangerie

Schloss Karlsberg, die Residenz Karls II. August von Pfalz-Zweibrücken, erlebte eine sehr kurze, aber prächtige Blüte von 1779 bis 1793. Die Anlage von beeindruckender Größe und erlesener Ausstattung, zu der auch eine weitläufige, kunstvoll gestaltete Landschaft gehörte, wurde 1793 durch französische Revolutionstruppen zerstört. Bei der Wanderung durch den WaldPark Schloss Karlsberg sind noch viele steinerne Relikte der herzoglichen Zeit zu erkennen.

Weitere Informationen: www.schloss-karlsberg.de


Karlsbergweiher

Karlsbergweiher

Der Karlsbergweiher war Mittelpunkt der Gartenanlage und von prächtiger Vegetation umgeben. Weinberge und Terrassen reichten bis zum Bergplateau mit Schloss. Vor einigen Jahren wurden die Uferbereiche sowie die mittlere Insel, die gut zu sehen ist, saniert.


Orangerie

Orangerie

Von dem ehemaligen Märchenschloss des Herzogs Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken zeugen nur noch wenige Grundmauern und das Kellergeschoss der ehemaligen Orangerie mit seinem großen Mittelgewölbe. Hauptsächlich diente der Bau als Pflanzenhaus. Daneben beherbergte er die Unterkünfte für Angehörige des Hofstaates sowie Bedienstete. Durch Umbauten im Jahre 1784 entstand darin zudem ein Theatersaal.


Bärenzwinger

Ob hier Bären gehalten wurden ist fraglich. Die Anlage ist kreisrund um die Insel in der Mitte angeordnet und diente wahrscheinlich als Vogelvoltiere.


Schwanenweiher

Schwanenweiher

Die Schwanenweiher liegen im Tal unterhalb des Tschifflik-Pavillons und wurden einst unter anderem von einer Wasserkaskade mit zehn Becken gespeist. Am gegenüberliegenden Hang befanden sich über einhundert mehrstufige Terrassen. Die Weiher wurden in einem länderübergreifenden Projekt restauriert.


Hirschbrunnen

Hirschbrunnen

Gelegen im „Hirschwürzloch“, versorgte die ehemaligen Fischweiher die wahrscheinlich zum WaldPark Schloss Karlsberg gehörten.