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Serinihöfchen

Serinihöfchen (auch Pfarrhöfchen genannt): Namensgeber war der evangelische Pfarrer von Winterbach, Carl Conrad Serini. Er ließ dort 1834 ein Haus mit Keller und Stall erbauen und betrieb Ziegenzucht. Da Brunnengrabungen fehlschlugen, war die Wasserversorgung einer großes Problem. Auch krankheitsbedingt wurde der Hof daher nicht lange bewirtschaftet und verfiel. Vom Serinihof hat man einen wunderschönen Blick auf Reifenberg und die Sickinger Höhe.

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Der "kleine Wasserfall"

Der "kleine Wasserfall"

Der „kleine Wasserfall“ ist ein Ort der Ruhe und Entspannung. Ein Bächlein stürzt aus ca. 5 m Höhe über bemooste Sandsteinfelsen. Ein romantischer Anblick ist auch die Sandsteinbrücke, über die der Weg weiter in  Richtung Reifenberg führt.


Die Kriegergedächtniskapelle

Die Kriegergedächtniskapelle

Die Kriegergedächtniskapelle ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Gemeinde Reifenberg. Sie wurde am 25.Juli 1926 geweiht und 2009 von Grund auf  restauriert. Die Kapelle ist von April bis Oktober an Sonn- und Feiertagen für Besucher geöffnet. Auch von der Kapelle hat man einen fantastischen Blick über die Sickinger Höhe. Sitzgruppen laden zum Verweilen und Picknicken ein.

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Der Naturerlebnispfad im Heilbachtal

  • Der Naturerlebnispfad im Heilbachtal

Natur pur bietet Reifenberg seit geraumer Zeit im idyllisch gelegenen Heilbachtal. In der Talaue unterhalb des Dorfes in Richtung Battweiler entstand der „Natur-Erlebnisweg“, eine Oase der Ruhe, mit einer Vielzahl von übersichtlichen Lehrtafeln über die artenreiche einheimische Tier- und Pflanzenwelt, Wissenswertes über unsere Bäume, Bachläufe, Feuchtwiesen und Nistkästen. Weiterhin gibt es eine Tierweitsprunganlage, eine Balancestange und einen Jägersitz für Kinder zur sportlichen Betätigung. Mehrere Ruhebänke entlang des etwa zwei Kilometer langen Rundwegestrecke laden zur Besinnung und Ruhe ein.

Ein Barfußweg lädt nicht nur die Kinder zum Begehen ein, er bietet auch für Erwachsene eine lustige Abwechslung. Wer danach seine heißen, müden oder staubigen Füße erfrischen und kühlen möchte, der hat im nahe liegenden ehemaligen „Waschbrunnen“ die Möglichkeit und kann im acht Grad kalten Wasser Kneippen. Gerne benutzt wird auch die „Auberghütte“ mit Grillmöglichkeit in unmittelbarer Nähe des Erlebnisweges. Gerade für Kindergärten, Schulklassen, Wanderer und naturinteressierte Personen ist der ebene und bei jeder Witterung gut begehbare Rundweg eine willkommene Abwechslung in freier Natur.

Die Ortsgemeinde Reifenberg lädt alle Interessierte zum Besichtigen und Durchwandern des „Heilbachtales“ recht herzlich ein.


Die Wassertretanlage „Waschbrunnen“

Die Wassertretanlage „Waschbrunnen“

Im Volksmund wird der Brunnen nur „Wäschbrinnche“ genannt. Er diente den Reifenbergern in früheren Jahren zum Wäschewaschen, woher auch sein Namen stammt.

1972 wurde der Waschbrunnen gründlich überholt und neu gefasst. Nach der letzten Sanierung und Quellfassung in den neunziger Jahren dient der Waschbrunnen als Wassertretbecken zur Heilkur im Sinne von Pfarrer Kneipp. Das Wasser hat ganzjährig eine konstante Temperatur von acht Grad.

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