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Die Würschhauser Mühle oder die „Zieglermühle“

Ihren Namen verdankt die Mühle der ehemaligen Siedlung Werschhausen, einer Dorfgründung aus der Zeit der fränkischen Landnahme, vermutlich im achten Jahrhundert. Geschichtliche Unterlagen besagen, dass die um 900 erbaute Kapelle im Eichenwald bei der Faustermühle schon von den Kirchgängern aus „Werschhausen“ besucht wurde. Urkundlich wird das Dorf erstmals 1293 und nochmals 1560 erwähnt.

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Von der Katzenmühle zur Landgrafen-Mühle

Namensgebung des alten Mühlengutes bleibt ein ewiges Geheimnis 

Die Katzenmühle dürfte das älteste Gebäude des einst eigenständigen Dorfes Oberhausen im ehemaligen Landkreis Zweibrücken gewesen sein. Im Jahre 1968 wurden Wallhalben und Oberhausen zu einer Gemeinde zusammengelegt.

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Bruder-Konrad-Ritt

Bruder Konrad Ritt

Der Heilige des Klosters Altötting in Niederbayern

Seit 1931 gibt es den Bruder-Konrad-Ritt auf der Sickinger Höhe. Er führt von der gotischen Kirche in Labach zur Allerheiligen-Kirche nach Wallhalben. Alljährlich findet er am ersten Sonntag im Mai statt. Einmalig in der Kirchengeschichte unserer Heimat ist diese Reiterprozession in ihrer Ausgestaltung mit eindrucksvoller Pferdesegnung. Auf dem Kirchenvorplatz in Wallhalben findet in jedem Jahr der Festgottesdienst statt.

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Die Dorfkirche Wallhalben

Friedrich August Poth

Räuberweib im Turm bringt Angst und Schrecken in die Dörfer

Der wuchtige Turm der Dorfkirche von Wallhalben hat nach dem Dreißigjährigen Krieg vermutlich einer Räuberbande als Unterschlupf gedient. Deren Anführer angeblich ein böser weiblicher „Robin Hood“ war. Spärlich ist überliefert, dass ein riesiges Weib mit seiner Horde raubend und mordend durch die Umgebung gezogen sei. Die Mitglieder der Bande seien Landsknechte und verwildertes Gesindel gewesen.

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Geisteswissenschaftler: Der Philosoph Theodor Lipps aus Wallhalben

Theodor Lipps

Herzog-Wolfgang-Gymnasium, Pfarrer, Professor, Universität München

In seinem Heimatort Wallhalben kennen ihn nur wenige, obwohl man zu seiner Ehre eine Straße nach ihm benannt hat. Der Philosoph wurde am 28. Juli 1851 in Wallhalben als drittes Kind des Gemeindepfarrers Karl Theodor Lipps und dessen Ehefrau Elise geb. Hoos geboren. Nur zwei Jahre nach der Geburt des Sohnes verstarb die Mutter am 21. Januar 1853 in Wallhalben, wo sie auch bestattet wurde. Die Mutter stammte aus Gommersheim und war die Tochter des Pfarrers Georg Hoos und seiner Frau Karoline Philippine Glaser. Der Vater ist in der Klosterstadt Hornbach an der deutsch-französischen Grenze bestattet.

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