asiavr.me
Sie sind hier: Wandern / Schlapphutweg / Sehenswertes
Deutsch
Français
English

Landgrafen-Mühle

Die Katzenmühle dürfte das älteste Gebäude des einst eigenständigen Dorfes Oberhausen im ehemaligen Landkreis Zweibrücken gewesen sein.
Nun haben die neuen Besitzer Christine und Thomas Venzke das ehemalige Mühlengut zu einem Hotel-Restaurant mit dem neuen Namen Landgrafen-Mühle umgebaut und renoviert. Der Mühlencharakter und die imposanten Merkmale des Baustils vergangener Mühlenbaukunst wurden in wesentlichen Grundzügen erhalten.

Weitere Informationen >>


Kirche Langwieden

Kirche Langwieden

In Langwieden steht ein altes Kirchlein mit fast tausendjährigem romanischem Kirchturm.
Die Dorfkirche gehört zu den ältesten Gotteshäusern der Pfalz. Die Kirche wurde erstmals 1496 in dem amtlichen Schematismus der Diözese Worms erwähnt. Der Turm an der Nordostseite der Kirche gehört dem romanischen Stil an. Die vorgebauten Strebepfeiler an seiner Westseite gehen auf die Zeit der fränkischen Kaiser zurück und verraten damit ein Alter, das dem des Speyerer Domes nahekommt.


Kirche Martinshöhe

Die Dorfkirche von Martinshöhe

Nähert sich der Besucher dem Ort Martinshöhe erblickt er schon von weitem den 36 m hohen Glockenturm der katholischen Pfarrkirche St. Martin.

Die Kirche, gebaut im spätromanischen Stil mit gotischen Anklängen, bildet mit weiß verputzten Wandflächen und roter Sandsteinumrahmung ein weithin sichtbares Wahrzeichen auf der Sickinger Höhe. Zusammen mit dem im gleichen Stil gebauten Pfarrhaus steht sie im Mittelpunkt des Dorfes Martinshöhe.


Fritz-Claus-Hütte Martinshöhe

Die Fritz-Claus-Hütte am Schlapphutweg

Die Pfälzerwald-Hütte bei Martinhöhe erinnert an den populärsten Heimatdichter der Pfalz, Fritz Claus (1853 – 1923), der Stadtpfarrer in Zweibrücken war und Gründungsmitglied des 1902 gegründeten Pfälzerwaldvereins, der sich große Verdienste um die Ausweisung der Wanderwege in der Pfalz erworben hat. Eines der bekanntesten Werke von Fritz Claus ist das Büchlein „Fröhliche Pfalz, Gott erhalt´s“ mit Gedichten und Sagen seiner Heimat.

Weitere Informationen >>


Der Menhir, der "Lange Stein" von Martinshöhe

Der Menhir beim Wasserturm von Martinshöhe

Bei diesem Stein aus der Römerzeit in der Parkanlage, handelt es sich um die heute 2,7 m hohe, abgeschlagene Spitze eines ehemals mehrere Meter hohen Menhirs.

Der Menhir, der „Lange Stein“ von Martinshöhe, ist ein Zeitzeuge vorchristlicher Besiedlung. Sein Alter wird auf rund 4000 bis 5000 Jahre geschätzt, da er zumindest der jüngeren Steinzeit entstammen soll. Auf der Sickinger Höhe wird der Stein mit der Volkssage des „Schlapphutes“ in Verbindung gebracht. Er soll zwischen Martinshöhe und Knopp sein Unwesen getrieben haben. Mit seinem dreigespitzten Hut mit breiter Krempe sei er durch die Fluren gezogen. Der unstete Geselle hatte grün-feurige Augen, fast so groß wie ein Zinnteller, eine Habichtsnase und einen vom Wind zerzausten Vollbart. Er soll einst die Fuhrleute zwischen Wallhalben und Martinshöhe in die Irre geführt haben.

Weitere Informationen >>